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Mehr Kontrolle löst keine Wohnungsnot.

Die beiden Gegenvorschläge der Stadt Luzern greifen mit untauglichen Mitteln in Eigentum und Markt ein.

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Wohnraum ist knapp. Aber falsche Lösungen machen es schlimmer.

Die Stadt Luzern setzt auf stärkere Eingriffe, Vorkaufsrechte und mehr staatliche Steuerung. Doch Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Mehr Kontrolle schafft nicht automatisch mehr Wohnungen.

Lausanne

Gut gemeint. Wohnungsproblem ungelöst.

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Mehr Kontrolle schafft nicht automatisch mehr Wohnungen.

Was nicht funktioniert

Staatliche Eingriffe lösen Wohnungsnot nicht automatisch.

Genf

Mehr Eingriffe. Mehr Marktverzerrung.

Basel

Mehr Regulierung. Keine nachhaltige Entlastung.

Wenn der Staat in den Markt eingreift…

... entstehen neue Verzerrungen

... werden Verfahren oft langsamer

... profitieren meist wenige

... entstehen neue Abhängigkeiten

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Wohnraum entsteht dort, wo Investitionen möglich sind.

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Schnellere Verfahren

Klare Regeln

Geschütztes Eigentum

Statt Bürokratie und langwierige Verfahren schaffen wir eine effiziente Planung, die den Markt schnellstmöglich entlastet.

Statt politischer Eingriffe setzen wir auf klare, nachvollziehbare Rahmenbedingungen, die Investoren vertrauen geben.

Wir schützen das Privateigentum als Grundlage für eine nachhaltige und faire Stadtentwicklung.

Gute Rahmenbedingun-gen schaffen Wohnraum. Nicht mehr Kontrolle.

Die Stadt soll ermöglichen. Nicht steuern, wem was gehört.

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Luzern braucht Wohnraum.

Aber Lösungen, die funktionieren. 

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